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Prominente Vorleser unterstützen die Bertha-von-Suttner Realschule plus Betzdorf auf dem Betzdorfer Wochenmarkt

Landrat Michael Lieber, Landtagsabgeordneter Michael Wäschenbach sowie der Erste Beigeordnete der Stadt Michael Pagnia nahmen auf dem Lesethron Platz


Welttag des Buches - Marktstand

Zum Welttag des Buches (23.04.2016) veranstaltete die Bertha-von-Suttner Realschule plus Betzdorf ein Fest des Lesens bereits am 22.04.2016.

Schon seit sechs Jahren wird der Welttag des Buches an der Schule gefeiert.

Auf die große Bedeutung des Lesens wollen die Schülerinnen und Schüler in der Öffentlichkeit aufmerksam machen und gleichzeitig einen Beitrag zur Leseförderung und Literaturförderung leisten.

Der Welttag des Buches ist der Höhepunkt aller lese-fördernder Aktionen an der Schule.

Die Schülerinnen und Schüler wollen weitergeben, dass ein Buch als Kulturgut begeistern kann und dass Lesen miteinander verbindet.

Die Freude am Lesen soll darüber hinaus vermittelt werden.

Auch im Zeitalter der schnellen Kommunikationsmittel kann das Buch durch kein anderes Medium ersetzt werden.

Seinen Ursprung findet der Welttag des Buches in einer katalanischen Tradition. Zum Namenstag des Volksheiligen Saint Jordi (Sankt Georg) schenken sich die Menschen in und um Barcelona seit Jahren Rosen.

 

Diese wunderbare Tradition übernahmen am Tag des Buches auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 b und 10 b auf dem Betzdorfer Wochenmarkt, indem sie 200 weiße Rosen an Marktbesucherinnen verschenkten, die sich sichtlich erfreut zeigten.

Darüber hinaus fanden im halbstündigen Rhythmus Lesungen statt, denen sich neben den Schülerinnen und Schüler der sechsten und zehnten Klasse auch Landrat Michael Lieber, Landtagsabgeordneter Michael Wäschenbach sowie der erste Beigeordnete der Stadt Michael Pagnia Betzdorf anschlossen.

Der Welttag des Buches ist auch eine Würdigung an den berühmten Dichter William Shakespeare. Vor über 200 Jahren verlangte kein Geringerer als J. W. Goethe einen Gedenktag für seinen Kollegen William Shakespeare. Zu Goethes Lebzeiten wurde nichts daraus. Erst Ende des 20. Jahrhunderts,  im Herbst 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum Welttag des Buches und des Urheberrechts, wohl auch in Verneigung vor dem englischen Dichter.