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SV-Tage: Ideen und Konzepte entwickeln

Schülervertreter der Bertha-von-Suttner-Realschule plus zeigen Engagement bei einem zweitätigen SV-Seminar

Vergangenen Donnerstag, den 26.10.2017 war es endlich wieder soweit. Der Startschuss für das alljährige SV-Seminar war gefallen. Um 15 Uhr trafen sich die Mitglieder der SV-AG mit dem Schülersprecherteam der Bertha-von-Suttner Realschule plus Betzdorf im CVJM Freizeitheim Niederdreisbach am Dreisberg. Betreut wurden sie von den Verbindungslehrern Carsten Winkler und Daniela Decker.

Zwei Tage hatten das Schülersprecherteam und ihre AG-Mitglieder Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und die schon stattgefunden Aktivitäten zu reflektieren sowie Ideen, Konzepte und Aktionen für das laufende und kommende Schuljahr zu entwickeln.

Nach einem leckeren Einstieg mit Kaffee, Kakao und Kuchen, begann die Arbeitsphase. Voller Euphorie ging es nun an die Ausarbeitung der Inhalte, die auf Plakaten festgehalten wurden. Das Schülersprecherteam und die Verbindungslehrer standen den einzelnen Gruppen durchgehend beratend zur Verfügung. Selbst nach dem gemeinsamen Abendessen arbeiteten die Teams noch konsequent und engagiert weiter.

Trotz der vielen Arbeit und der funktionierenden Selbstversorgung, ließ sich immer noch genug Freizeit finden, so dass der Spaßfaktor uns die ganze Zeit begleitete.

Nach einem ausgiebigen Frühstück präsentierten die Gruppen ihre bisherigen Ergebnisse und erfuhren durch das Plenum weitere Anregungen für die Umsetzung der geplanten Aktionen. Diese wurden in der abschließenden Arbeitsphase in die Gruppenarbeit aufgenommen. Auf diesem Seminar wurden viele Themen angesprochen, dazu zählen: Die Planung des kommenden Elternsprechtags, einer möglichen Karnevalsveranstaltung, die Nikolaus- und Valentinstagaktionen und nicht zu vergessen der Winterzauber.

Die abschließende Blitzlichtrunde am späten Vormittag, spiegelte die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler wieder.

Das Schülersprecherteam: „Alles in allem können wir sagen, dass es sehr produktive Tage waren, in denen wir viel erarbeitet haben. Trotz der unterschiedlichen Altersgruppen (14 –17 Jahre) war die Zeit des Seminars sehr harmonisch und ausgelassen. Ein besonderer Dank gilt dem „Dreisberg-Team“, die dieses Seminar möglich machten.“